1980 erhielt die 1968 erbaute Konsumverkaufsstelle einen Erweiterungsbau, der eine Verkaufstelle der BHG und die Poststelle beherbergte. Inzwischen wird der gesamte Komplex von einer Dönerproduktion genutzt.
WasserleitungsbauDie Wasserleitung wurde weitergebaut, Schönbrunn bekam eine neue Straßenbeleuchtung, ein Fußweg durch den Ort wurde angelegt und am Eigenheimstandort Bergstraße die Straße gebaut. Die auf dem Dach des Gerätehauses befindliche Sirene wurde auf den Trockenturm verlegt.

Der Wasserleitungsbau für Schönbrunn wurde 1981 abgeschlossen. Somit waren alle Haushalte an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen. Nun konnte auch für Neu-Schönbrunn die neue Straßenbeleuchtung installiert werden.
Eine Sportgemeinschaft wurde gegründet.
Im September wurde die Pohlaer Schule geschlossen und von nun an fuhren die Kinder der 1. - 4. Klasse mit dem Bus nach Rothnaußlitz zur Schule. Die Kinder ab der 5. Klasse besuchten fortan die Schule in Burkau.
Am Jahresende fand eine Volks-, Berufs-, Wohnraum- und Gebäudezählung statt. Schönbrunn zählte 453 Einwohner, 114 Wohngrundstücke, 193 Wohnungen und 188 Haushalte.

1982: Kynitzsch und Schliefermühle erhielten eine neue Straßenbeleuchtung. Die Teilvermittlungsstelle der Deutschen Post wurde in Betrieb genommen, die Telefonmasten vom Straßenrand genommen und eine neue Trafostation bei Fichtner gebaut.
Die ehemalige Mühle in Neu-Schönbrunn fand einen neuen Besitzer, der diese umbaute.

Unwetter1983: Am 1. Mai ging über der Gemeinde Schönbrunn ein schweres Unwetter nieder, welches große Schäden an Wegen und Straßen verursachte. Besonders der Weg bei Willy Heinrich, am Bahnhof, der Bergstraße und der Mühlweg nach Neu-Schönbrunn wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. In ein Wohngrundstück an der Burkauer Straße drang Wasser ein und die neue Trafostation wurde unterspült und musste wieder neu errichtet werden. Feuerwehr und Zivilverteidigung waren im Einsatz.