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Schönbrunn, gelegen am westlichen Ausläufer des Lausitzer Berglandes, ist ein kleines Dorf am Rande der Oberlausitz. Die Siedlungsform wird Waldhufendorf genannt und breitete sich aus dem Schwarzwald kommend im Laufe der Jahrhunderte bis nach Ostsachsen aus. Die Häuser reihen sich entlang der Straße, während sich der Grundbesitz hinter den Häusern in die Flur erstreckt. Früher eine eigenständige Gemeinde, wurde Schönbrunn 1994 nach Bischofswerda eingemeindet. Der Ort, eingebettet in ein Tal, das im Südwesten vom Butterberg und im Nordosten vom Pohlaer Berg begrenzt wird, ist geprägt von Landwirtschaft und kleinen Handwerks- und Gewerbebetrieben. Schönbrunn besteht aus mehreren Ortsteilen. Einem großen Teil auf Oberlausitzer und einen kleineren auf Meißner Seite, sowie den Ortsteilen Neu-Schönbrunn und Kynitzsch mit Schliefermühle. Erst im 20. Jahrhundert kam es zur Vereinigung aller Ortsteile. Seitdem trägt unser Ort den amtlichen Namen Schönbrunn / Lausitz.